Die Idee ein Heimatmuseum zu gründen reicht bis in das Jahr 1977 zurück. In diesem Jahr wurden zum
      ersten Mal Exponate ausgestellt, die vom ehem. Leutenbacher Bürgermeister Ernst Schniepp,
      vom damaligen Schulleiter Sauter aus Weiler zum Stein und vom ehem. Schulleiter Barwich aus Leutenbach
      gesammelt wurden. Diese Exponate waren der Grundstock für das Heimatmuseum.

      Von der Gemeinde wurde im Jahr 1980 ein Gebäude im Wohnbezirk Weiler zum Stein zur Verfügung gestellt,
      das ursprünglich (ab ca. 1750) als Schafstall für die Winterzeit, später als Farrenstall,
      dann als Bauhof der Gemeinde Leutenbach und schließlich als Wohnhaus genutzt wurde.

      Das Gebäude im Wohnbezirk Weiler zum Stein wurde von den Mitgliedern des Hist. Vereins mit Unterstützung
      der Gemeinde Leutenbach renoviert. Am 15. September 1984 öffneten sich die Tore für die Besucher des
      Heimatmuseums. Seither wurde das Museum in mehreren Bauabschnitten erweitert und die Ausstellungsfläche
      erheblich vergrößert, zuletzt im März 2015. Mit der Einweihung des Anbaus wurde gleichzeitig die Austellung
      mit dem Thema "Ortsgeschichte" eingeweiht. Diese beschäftigt sich mit den drei einzelnen
      Gemeinden (Leutenbach, Nellmersbach und Weiler zum Stein) bis zur Gemeindereform im Jahre 1975.

      Das Museum umfasst heute folgende Sammlungsgebiete:
          •  Bürgerlicher und bäuerlicher Hausrat
          •  Wanderschmiede
          •  Wagnerei
          •  Sattlerei
          •  Schusterwerkstatt
          •  bäuerliche Geräte
          •  Kinderspielzeug
          •  Wirtshausecke
          •  Sakrale Ecke
          •  Ortsgeschichte
          •  Schulecke
          •  Webstuhl
          •  Schneiderei
          •  Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer der 20er Jahre
          •  Wohnzimmer und Küche der 50er Jahre
          •  Waschküche
          •  Donauschwäbische Heimatstube
          •  Siebenbürger Sachsen


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